Tierkreissternbilder


Aufgrund der gewaltigen Entfernung hat man den Eindruck, dass alle Sterne am Himmelsgewölbe in gleichem Abstand zur Erde liegen.

Bereits im Altertum begann man die Sterne, die mit bloßem Auge sichtbar waren, zu Gruppen zusammenzufassen und als Sternbilder zu bezeichnen. Man gab diesen Bildern Namen nach Helden, Göttern, Tieren, aber auch nach Gegenständen des täglichen Lebens.

Schon zu Ptolemäus Zeiten (110-178 nach Chr.) kannte man 48 Sternbilder. Im 17.Jahrhundert kamen 12 weitere für die nördliche Halbkugel dazu und etwa 50 für die südliche Halbkugel. Heute gibt es 88 Sternbilder am Himmelsgewölbe. Davon bilden 12 die Tierkreiszeichen. 27 liegen nördlich und 49 südlich des Zodiakus.

Als "Zodiakus" oder Tierkreis bezeichnet man einen etwa 20 Grad breiten, die Himmelskugel umspannenden Bereich, in deren Mitte die Ekliptik verläuft.

Von der Erde aus betrachtet ist die Ekliptik die "Straße", auf der die Sonne sich scheinbar im Laufe eines Jahres am Himmelskreis bewegt.
 

Innerhalb der Tierkreiszone liegen die folgenden Tierkreissternbilder:

Widder (lat. Aries)
Stier (lat. Taurus)
Zwillinge (lat. Gemini)
Krebs (lat. Cancer)
Löwe (lat. Leo)
Jungfrau (lat. Virgo)
Waage (lat. Libra)
Skorpion (lat. Scorpius)
Schütze (lat. Sagittarius)
Steinbock (lat. Capricornus)
Wassermann (lat. Aquarius)
Fische (lat. Pisces)


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