Unidentified Flying Object
UFO


Das Wort »UFO« (Unidentified Flying Object) ist in unserer Zeit ein durchaus gängiger Begriff und es gibt kaum einen Menschen, der noch nicht von den »kleinen grünen Männchen« in ihren fliegenden Untertassen gehört hat. Seit der berühmten Begegnung des Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 im US-Bundesstaat Washington mit mehreren deltaförmigen unbekannten Flugobjekten erschienen und erscheinen in den Medien immer wieder Berichte von sogenannten »fliegenden Untertassen« oder »UFOs«, wie sie später dann genannt wurden. Während das UFO-Phänomen anfangs noch recht seriös behandelt wurde, ist diese Thematik in der heutigen Zeit ziemlich ins Lächerliche gerückt worden. UFO-Zeugen werden meist gleich als Phantasten oder Spinner abgetan, ohne dass sich irgendwer auch nur einem Fall dieser Sichtungen annimmt. Dass das früher anders war, zeigen die vielen Projekte, die zu dieser Thematik vom Militär aus gestartet wurden. Es scheint, als hätten die Militärs zur Missachtung des UFO-Phänomens einen erheblichen Beitrag geleistet. Mögliche Gründe wären unter Anderem zum Beispiel die Gefährdung der Nationalen Sicherheit. Jedoch kann man die Projekte zur Untersuchung von UFOs am Anfang auch als Deckmantel für eigene, geheime militärische Projekte sehen. Dennoch bleibt danach nicht geklärt, warum dieses Phänomen weltweit auftritt und so viele Zeugen schon Objekte am Himmel sahen, die mit einer anomalen Geschwindigkeit flogen, zu welcher laut Zeugen keine irdische Technologie im Stande ist. Dies sind die Berichte der berühmten ungeklärten 5 % bei den UFO-Sichtungen. Bei den anderen 95 % handelt es sich tatsächlich um Fälschungen, Missdeutungen und anderen Erklärungen irdischen Ursprungs. Leider werden in Fernsehdokumentationen über UFOs meist nur diese Fälle aufgegriffen und die übrigen außer Acht gelassen. Als ein anderes häufiges »Ausweichmanöver« der Medien in Bezug auf das Thema UFOs kann die Erklärung nur EINES Falles angesehen werden, welche dann für die Lösung des ganzen Phänomens steht und zur »Krönung« bezeichnet man noch einige Leute, die behaupten, seltsam fliegende und extraterrestrisch erscheinende Objekte am Himmel gesehen zu haben, als psychisch Kranke, Phantasten und Ersatzreligionssuchende. Hiermit schließe ich jedoch nicht aus, dass dies auf einige Personen in der UFO-Gemeinde tatsächlich zutrifft. Dennoch ist mit diesen drei Punkten (dies waren sicher noch nicht alle) eine vollkommene Lächerlichmachung dieses Phänomens perfekt.

So haben es UFO-Interessierte wie wir ganz schön schwer, seriöse Informationen auftreiben und diese auch verbreiten zu können. Deshalb bitte ich den Leser dringlichst, sich doch einmal durch die vielen Seiten und die Literatur über das Thema UFOs genauer zu informieren, damit dieses in unserer Gesellschaft, zumindest in Deutschland sowieso schon für »Verrückte« klassifizierte Thema, nicht ganz seinen, dennoch vorhandenen seriösen »5 %-Hauch«, verliert. Auch wir werden versuchen, Ihnen das UFO-Phänomen etwas näher zu bringen und sie über diesen Sachverhalt genauer aufzuklären, da dieser Stoff, wenn er denn wirklich stimmt, wenn er denn wirklich auch nur ein Körnchen Wahrheit enthält, wirklich eine Veränderung ihres Weltbildes hervorrufen könnte... . Doch fangen wir erst einmal klein an. Wie Sie sicher wissen, bezeichnet man als »UFOs« nicht identifizierbare fliegende Objekte, welche oft, aber nicht immer einige Fluganomalien aufweisen. Es wurden Objekte beobachtet, die schneller als ein normales Flugzeug flogen oder unglaubliche Flugmanöver verrichteten. Fälle und Beispiele gibt es hierfür genug. Die UFOs werden meist sehr unterschiedlich beschrieben, sie varieren in Größe, Farbe und Geschwindigkeit.Jedoch scheint das Leuchten wohl in vielen Fällen typisch für UFOs zu sein. Ebenso wie die abnormale Flugweise, die die Objekte vor allem bei diesen 5 % der ungeklärten Fälle aufweisen und die Zeugen vor ein Rätsel stellen. Das ist unter anderem einer der Gründe, warum man sich mit dem UFO-Phänomen näher befassen sollte. In einigen wenigen Fällen werden sogar die UFO-Sichtungen von Zeugen auf einem Radar bestätigt. Und natürlich gibt es auch zahlreiche Filme und Fotos von UFOs, bei denen man jedoch vorsichtig sein sollte. Man sollte sich nicht hauptsächlich mit Foto-und Filmmaterial befassen, diese jedoch nicht außer Acht lassen. Für die in unserer Galerie aufgeführten Fotos gibt es keine Bestätigung, dass diese Fotos wirklich Aufnahmen von 5 %- UFOs sind, ja, es befinden sich auch einige gefälschte UFO-Fotos in dieser Galerie. Doch Sinn und zwekc der Galerie ist es, dem Leser zu veranschaulichen, was es für UFOs gibt und wie die allgemeine Vorstellung von UFOs aussieht und am natürlich, wie solche UFO-Fotos aussehen. Zeugen zu interviewen würde ich als "UFO-Forscher" (den Beruf "UFO-Forscher" gibt e bekanntlich ja nicht) bevorzugen, denn eine Sichtung eines unbekannten Flugobjekts ist nur so glaubwürdig wie der Erzähler selbst. Und wnen diese Aussagen noch durch interessante und nicht leicht zu erklärende Aufnahmen bestätigt werden, dann wird der Wahrheitsgehalt der Sichtung noch verstärkt. Also dienen meiner Meinung nach UFO-Aufnahmen zur Unterstreichung der Zeugenaussagen.
Demnach erfolgt eine Einteilung und Beschreibung der Unbekannten Flugobjekte wie folgt:

 

scheibenförmige UFOs:

 

Die klassischen »Fliegenden Untertassen« sind meist scheibenförmig ineinanderübergehend (wie zwei aufeinanderliegende Untertassen) und ohne Kuppel. Außerdem leuchten diese auch und haben eine Größe von ca. 30-50 Metern. Die fliegenden Untertassen sind auch ein allgemeines Synonym für das Phänomen der UFOs, auch wenn sie eher selten gesichtet werden.

»Scout-Schiff«:

 

Raumschiff von 15-40 Metern Größe. Rund. Es hat eine Kuppel und drei kugelförmige Kondensatoren an der nach innen gewölbten Unterseite, die für das Magnetfeld sorgen und als Landestützen dienen. Das „Scout-Schiff“ ist das meistgesichtetste.

»Mutterschiffe«:

 

Über 1 Kilometer (manchmal auch 5 Kilometer) lange, zigarrenförmige Objekte, welche sich leuchtend über den Himmel bewegen, manchmal scheinen hier wohl Verwechslungen mit Zeppelinen aufzutreten.

Andere:

 

Dreiecks-UFOs wurden in den 90ziger Jahren vor allem über Europa ein paar Mal gesichtet. Sie sind dreieckig, und haben drei Lichter (eines an jeder Ecke), die sich um einen hellen, rotierenden Mittelpunkt konzentrieren. Kugelförmige UFOs gleichen einem Feuerball am Himmel. Sie sind Rund bis Oval mit 3-5 Metern Durchmesser und unbemannt. Auch »eiförmige« Objekte wurden schon beobachtet, bei denen drei Landebeine nicht fehlten.

Da das UFO-Phänomen im Laufe der Zeit immer komplexer wurde, konnte der als »UFO-Papst« bezeichnete Prof. Dr. J. Allen Hynek eine UFO-Begegnung in mehrere Arten untergliedern:

Nächtliche Lichter (Noctural Lights):

Bei Nacht gesichtete, seltsam erscheinende Lichter werden als Noctural Lights bezeichnet. Etwa 99 % der Noctural Lights sind auf Meteore, Suchscheinwerfer und ähnliche irdische Erklärungen zurückzuführen. Die Noctural Lights umfassen auch den größten Prozentsatz von UFO-Sichtungen.

Tageslicht-Scheiben (Daylight Discs):

Bei den Daylight Discs handelt es sich um am Tag gesichtete Scheiben und ovale Flugobjekte. Der Prozentsatz der natürlichen und irdischen Erklärungen ist hier um einiges eingeschränkt. Der bekannteste Fall dieser Art ist der Kenneth Arnold Fall, welcher oben schon erwähnt wurde. Seine Sichtung schrieb Geschichte und war die erste offizielle UFO-Sichtung in der modernen Ära.

Radarbeobachtungen als Unterstützung visueller Wahrnehmungen (Visual Lights confirmed by Radar):

Hier ist der Prozentsatz der Fehlinterpretation noch geringer, da eine Sichtung eines UFOs von einer Person noch zusätzlich auf einem Radarbildschirm festgehalten werden kann. Obwohl auch hier nicht alle Fälle ausnahmslos »echte« UFOs sind, können derartige Fälle wohl als sehr realitätsnah eingestuft werden. Nicht viele solcher Fälle gelangen an die Öffentlichkeit, da das Militär wie es scheint solche seltsamen Erscheinungen auf dem Radar sehr wohl geheimhält.

Unheimliche Begegnung der 1.Art (UB1: Close Encounters of the First Kind; CE-I):

Bei dieser Art von Begegnung werden die Objekte in einem Abstand von höchstens (ungefähr) 150 Metern gesichtet, also eine Begegnung aus nächster Nähe, wobei das Objekt jedoch weder Spuren hinterlässt noch Insassen zu sehen sind. Hier lassen sich schon so manche Details des Objektes erkennen und alternative irdische Erklärungen kann man hier fast ausschließen.

Unheimliche Begegnungen der 2.Art (UB 2; Close Encounters of the Second Kind; CE-II):

Bei einer eventuellen Landung eines unidentifizierbaren Flugobjektes werden deutliche Spuren hinterlassen. Dies können mechanische Wirkungen am Landeplatz oder Brand- und Strahlungsspuren Boden an der Vegetation und auch an Menschen und Tieren sein. Aber auch Substanzen, welche im Labor analysiert werden können, können zurückgelassen werden. Auch können Augenzeugen körperliche Schädigungen wie zum Beispiel Übelkeit, Fieber und Lähmungserscheinungen und psychische Ausfallerscheinungen, welcher von mehr oder weniger vorübergehender Dauer sind, davontragen. Wenn solche Spuren wirklich nachgewiesen und untersucht werden können, so hat man es hier wirklich mit Fakten nicht mit Fiktion oder Fälschungen zu tun.

Unheimliche Begegnung der 3.Art (Close Encounters of the Third Kind; CE-III):

Nicht selten werden unmittelbar bei einem gelandeten UFO auch Wesen gesichtet, welche mit den Zeugen in manchen Fällen auch Kontakt aufnehmen. Für derartige Begegnungen kann keine irdische Erklärung herangezogen werden. Jedoch muss solch ein Fall durch mehrere unabhängige Zeigen bestätigt werden, da es ein Leichtes ist, genau solche Erlebnisse zu erfinden, was auch bei einigen angeblichen Augenzeugen wirklich der Fall war. Doch dies trifft nicht auf alle Fälle zu, da manche Begegnungen der dritten Art sehr gut dokumentiert sind.

Dem ursprünglichen Klassifikationssystem Hyneks, das die Nahbegegnungen nur in CE 1-3 einteilte, wurden später noch diese zwei Kategorien hinzugefügt:

Unheimliche Begegnung der 4.Art (UB 4; Close Encounters of the Fourth Kind; CE-IV):

Mittlerweile behaupten viele Menschen weltweit von außerirdischen Wesen entführt worden zu sein. Dort führten die Wesen allerlei Experimente an ihnen durch. Auch Implantate, von denen jetzt auch Röntgenaufnahmen existieren, wurden eingesetzt und bei einer weiteren Entführung wieder entfernt. Bei Frauen stellte man Anzeichen anomaler Schwangerschaften fest, wobei auch hier diese Symptome nach einer weiteren Entführung wieder verschwanden. Genaue Details der Entführungen kamen erst nach hypnotischen Rückblenden wieder ans Tageslicht. Meist beschreiben die Augenzeugen dann unter Hypnose, dass Wesen sie von ihrem Schlafzimmer aus in ihr Raumschiff brachten und dort an ihnen Untersuchungen durchführten. Nach diesen Untersuchungen wurden die Entführten wieder zurückgebracht, wobei eine fehlende Zeit eine häufige Begleiterscheinungen der UFO-Entführungen ist. Wissenschaftler, Psychologen und Ärzte, die sich dieser Thematik annahmen, kamen zu dem Schluss, dass es sich bei diesen UFO-Entführungen nicht um Hirngespinste, sondern um sehr reale Ereignisse handelt.

Unheimliche Begegnung der 5.Art (UB 5; Close Encounters of the Fifth Kind; CE-V):

Diese Begegnungen behandeln die Fälle, in denen Zeugen bei einer Konfrontation mit UFOs und dessen Besatzung starke Verbrennungen und Verstrahlungen, ja sogar tödliche Schäden davontrugen. Dazu gehören auch die auftretenden Verstümmelungen, die nicht nur bei Tieren, sondern jetzt auch bei Menschen auftreten. Bis jetzt konnten die seltsamen Tier- und Menschenverstümmelungen noch nicht geklärt werden. Auch hier kommen kaum irdische Erklärungen in Frage, da die verstümmelten Tiere und Menschen wirklich gefunden wurden und es sehr schwierig ist, diese auf eine irdische Weise zu erklären. Vielleicht mag es hier auch einige Fälschungen gegeben haben, jedoch flogen diese mit Sicherheit auf. Diese letzte Art von Begegnungen ist mit Sicherheit einer der besten Beweise für die Präsenz Außerirdischer auf unserer Erde.

Dieses System schien eine Zeit lang auszureichen. Durch die zunehmende Fremdartigkeit der UFO-Fälle (u.a. wurden die Verbindungen zu Para-Phänomenen immer deutlicher) aber wurde es notwendig, ein verbessertes System zur Klassifikation zu schaffen. Der Astronom und UFO-Forscher Dr. Jacques Vallée erstellte ein solches im Jahre 1990. Er teilte es in 4 Gruppen (AN=Anomalie, FB=Vorbeiflug, MA=Flugmanöver, CE=Nahbegegnung) mit je 5 Unterkategorien (1=Sichtung, 2=phys. Effekte, 3=fremde Wesen, 4=Transformation in andere Realität, 5=bleibende oder tödliche Verletzungen) ein.

   Hier die Erklärung der einzelnen Einteilungen:

ANs (Anomalies):

AN 1: Anomalien, die keine bleibenden physikalischen Effekte verursachen, wie z.B. amorphe Lichter oder unerklärliche Explosionen

AN 2: Anomalien, die bleibende physikalische Effekte verursachen, wie z.B. Poltergeist-Phänomene, Materialisationen (Apporte) oder flachgedrücktes Gras

AN 3: Anomalien mit Beteiligung von fremdartigen Wesen, wie z.B. von Geistern, Elfen, Feen oder kryptozoologischen Wesen

AN 4: Anomalien, bei denen die Zeugen behaupten, Kontakt zu Wesen auf einer anderen Daseinsebene (in einer anderen Realität) gehabt zu haben. Hierzu gehören Nahtodeserfahrungen, außerkörperliche Erfahrungen (AKEs), religiöse Wunde und Visionen.

AN 5: Anomalien, bei denen die Zeugen bleibende Verletzungen behalten, getötet oder geheilt werden. Das wären z.B. spontane Selbstentzündung, unerklärliche Wunden und permanente Heilung.

FBs (Flyby's):

FB 1: Vorbeiflug eines UFOs

FB 2: Vorbeiflug, bei dem physikalische Spuren zurückgelassen werden

FB 3: Vorbeiflug, bei dem fremde Wesen an Bord beobachtet werden

FB 4: Vorbeiflug, bei dem die Zeugen in die Realität des Objekts oder dessen  Insassen versetzt werden

FB 5: Vorbeiflug, bei dem die Zeugen dauerhafte Verletzungen erhalten oder sterben

MAs (Maneuvers):

MA 1: Vorbeiflug eines UFOs, bei dem das UFO keine normale Flugbahn verfolgt, sondern ein unkonventionelles Manöver ausführt, wie z.B. Herabsinken, Sprünge, Zick-Zack und Schleifen

MA 2: Vorbeiflug, bei dem zusätzlich zu unkonventionellen Flugmanövern auch noch physikalische Spuren zurückgelassen werden

MA 3: Vorbeiflug, bei dem außer den unkonventionellen Flugmanövern auch Wesen an Bord beobachtet werden

MA 4: Vorbeiflug, bei dem außer den Flugmanövern und den Wesen auch eine Realitätsveränderung wahrgenommen wird

MA 5: Unkonventionelle Flugmanöver, bei denen die Zeugen bleibende oder tödliche Verletzungen erhalten

CEs (Close Encounters):

CE 1: typische Begegnung der 1. Art (s. oben!)

CE 2: typische Begegnung der 2. Art  

CE 3
: typische Begegnung der 3. Art

CE 4: typische Begegnung der 4. Art

CE 5: typische Begegnung der 5. Art

Wie Sie sehen, ist durch Vallées System eine viel detailliertere Einordnung der einzelnen Fälle möglich.

Sie haben hier sicher gesehen, wie facettenreich das UFO-Phänomen geworden ist. Begonnen hat alles mit einer Sichtung von 9 deltaförmigen Objekten, die über eine Bergkette flogen. Dann ging es über Nahbegegnungen und Entführungen bis zu Todesfällen. Und das alles soll auf eine irdische Weise erklärbar sein? Es gibt zu viele ernstzunehmende Zeugen, zu viele seriöse Fälle, um alles einfach über den Tisch zu schieben und als Phantasterei abzutun. Sicher mag es viele Fälle geben, bei der das UFO keines war oder die Fälle einfach frei erfunden waren. Doch solche Fälle fliegen schnell auf und können sich nicht halten oder versinken im Kampf zwischen UFO-Anhängern und UFO-Skeptikern. Jedoch wird man bald merken, dass, wenn man tief genug in dieses Phänomen eintaucht, man einen ganz anderen Eindruck von diesem Phänomen und seinen Auswirkungen bekommt. Das kann ich Ihnen nur empfehlen und ich hoffe, dass ich Sie mit diesem Thema vertraut machen konnte und Sie vielleicht ein wenig Interesse für solche Dinge bekommen haben, falls Sie das nicht schon vorher hatten.